Austrian Biotech Industry - ABI im Fachverband derChemischen Industrie Österreichs
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Drohenden Arbeitskräftemangel verhindern
Die Unternehmen der ABI müssen sich aufgrund der demographischen Entwicklung (kommende geburtenschwache Jahrgänge) zunehmend mit dem Thema "Mitarbeiterrekrutierung" auseinandersetzen. Schon in diesem Jahrzehnt ist Arbeitskräftemangel zu erwarten. Angesichts der langen Vorlaufzeiten sind bildungspolitische Maßnahmen spätestens jetzt einzuleiten.
Qualifizierten Nachwuchs fördern
Die Biotech Branche steht im globalen Wettbewerb. Sie und Österreich können insgesamt nur durch Forschung, Technologie und Innovation bestehen. Dazu bedarf es qualifizierter Naturwissenschaftler mit Fokus auf Life Sciences) und Techniker auf Matura- und Hochschulniveau. Mangelerscheinungen sind bereits heute festzustellen.
Lebensqualität sichern
Die Gesellschaft erhält ihr Wohlstandsniveau zum überwiegenden Teil aus industrieller Tätigkeit. Dieses System funktioniert nur dann nachhaltig, wenn die Gesellschaft naturwissenschaftlich gebildet bleibt und sich fortschrittsbedingten Veränderungsphänomenen mit ausgewogener Sachkenntnis nähern kann. Ebenso muss "Entrepreneurship" solide verankert sein.
Forderungen der ABI an die Bildungspolitik
I. Schule
II. Duales Ausbildungssystem und berufsbildende Schulen (HTL)
III. Universitäten / Fachhochschulen
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