Austrian Biotech Industry - ABI
im Fachverband der
Chemischen Industrie Österreichs 

Wiedner Hauptstraße 63, 
1045 Wien, Österreich

T 05 90 900 - 3356
office.abi@fcio.wko.at

Biotechnologie: Erfindungsreichstes Technologiefeld an Österreichs Universitäten

Die Veröffentlichung des Forschungs- und Technologieberichts 2009 vermittelt insgesamt ein recht positives Bild. Im statistischen Anhang des Berichts befinden sich auch Branchendaten zu Chemie, Pharma und Kunststoff, die auch Biotechnologieprodukte umfassen. Den Bericht haben das WIFO, Joanneum Research und die Austrian Research Centers unter aktiver Beteiligung der Statistik Austria erstellt.

Die aus der Sicht der ABI bedeutendste Aussage des Berichts betrifft die Erfindungsmeldungen der Universitäten und lautet: "Mit fast einem Drittel aller Meldungen ist die Biotechnologie das deutlich wichtigste Technologiefeld, mit einigem Abstand gefolgt von chemischer Verfahrenstechnik und Physik (16 bzw. 13 %)."

Damit zeigt sich, dass die Bemühungen der vergangenen Jahre, den Verwertungsaspekt von Forschung auch auf den Universitäten stärker zu betonen, vor allem im Bereich der Biotechnologie Früchte trägt.

 TOP
Aktuelle Pressestimmen

(FAZ - Frankfurter Allgemeine)  Begehrte Biotechnologie aus Österreich mehr 

 

(Kurier)  Biotech-Branche fühlt sich in Wien wohl mehr 

 

(Der Standard)  Enzyme, Wettbewerbe, Millionen mehr 

 

Aktuelles über unsere Mitglieder

(Biocrates) Biocrates weitet das Kooperationsnetzwerk aus mehr 

 

(Eucodis) EUCODIS Bioscience beruft 2 Topmanager der Biotech-Branche in Beirat mehr 

 

(Apeiron) Biotech-Unternehmen Apeiron startet durch mehr 

 

(Marinomed) Lizenzdeal zwischen Boehringer Ingelheim und Marinomed mehr 

 

(Intercell) Kauf der Antikörper-Technologie abgeschlossen mehr 

 

(pts) Boehringer Ingelheim gewinnt im Jahr 2009 Marktanteile in Mittel- und Osteuropa  mehr 

 

(Medianet) Baxter-GF Kronberger: "Finden Mitarbeiter, die nötiges Wissen haben" mehr 

 

(Wirtschaftsblatt) Biocrates startet die letzte Finanzierungsrunde  mehr